Über mich

Bestimmt möchten Sie wissen, mit wem Sie es hier zu tun haben.eva_face

Mein Name ist Eva Fenrich.

Meine Leidenschaft ist es, Möglichkeiten ausserhalb von festgefahrenen Mustern zu entdecken, Ideen zu entwickeln und Menschen darin zu unterstützen konkrete Schritte in Richtung ihrer Ziele zu gehen ohne dabei den Blick aufs Ganze zu verlieren.

Ich bin nach der Interactive Teaching Method ausgebildete Lehrerin der Alexandertechnik und bin Mitglied in den Berufsverbänden ITM-TA und ATI. Zur Alexandertechnik fand ich aus Neugier darauf, wie unser Denken unsere Bewegung beeinflusst.  Schon bald nachdem ich mit dem Unterricht begonnen hatte, konnte ich überrascht feststellen welche positiven Veränderungen beim Musizieren, beim Sport, beim Tanzen, beim Aikido aber auch im Alltag auftraten. So war es eine logische Konsequenz, mich zur Lehrerin ausbilden zu lassen um dieses wertvolle Werkzeug auch an andere weitergeben zu können.

Langjährige Vorstands- und Gremienarbeit in Vereinen, Verbänden und Organisationen hat mir gezeigt, wie nahe gute Zusammenarbeit und Konflikte liegen können, und dass es oftmals nur eine kleine Änderung des Blickwinkels aller Beteiligten braucht um wieder gemeinsam mit Schwung in die Zukunft zu gehen. Als Aikidoka erlebe ich immer wieder konkret und physisch, einen harmonischen Umgang mit Konflikten. Auch weg von der Aikidomatte ist ein solcher gewaltfreier Umgang miteinander für mich sehr wichtig. Um als neutrale Dritte andere darin zu unterstützen, in Konfliktsituationen gemeinsam zu einem guten Ergebnis zu kommen, habe ich mich entschlossen Konfliktvermittlung von der Pike auf zu lernen und bin nun ausgebildete Organisations- und Wirtschaftsmediatorin. Ich bin Mitglied im Bundesverband Mediation e.V..

Als Diplomingenieurin für Umweltschutztechnik beschäftige ich mich im wissenschaftlichen Bereich mit ökonomisch-ökologischen Zusammenhängen in teilweise recht komplexen Systemen. Hier habe ich immer wieder anschaulich feststellen dürfen, wie  kleinste Änderungen an irgendeiner Ecke eines Systems enorme Auswirkungen an völlig anderer Stelle verursachen könen. Auch hier ist meine liebste Frage „Was würde passieren wenn…?“